Zeitsprung geht in die Verlängerung

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Die Zeitsprung-Jury hat Verstärkung bekommen. Wir freuen uns, Joanna Lenc  bei der Auswertung eurer Beiträge zum Wettbewerb „Zeitsprung-Köln 2020“ an unserer Seite zu haben. Als Gründerin und Leiterin der Redaktion roterdorn.de, dem größten Medienportal im deutschsprachigen Internet verfasst die selbstständige Web-Designerin und PR-Beraterin Rezensionen zu allen Medien aus allen Genres, nicht nur in ihrem eigenen Portal. So kann Joanna Lenc bereits auf mehr als acht Jahre Rezensions-Erfahrung zurückblicken. Deutsche Schriftsteller mehr ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, ist ihr eine Herzensangelegenheit. Deshalb hat sich die PR-Beraterin kürzlich auf den Bereich des Autoren-Marketing spezialisiert.  Joanna Lenc bringt als nicht nur jede Menge Erfahrung mit, sondern auch die nötige Begeisterung für deutschsprachige Autoren, um uns bei der Auswahl der besten Wettbewerbsbeiträge mit Rat und Tat zu unterstützen.

„Zeitsprung – Köln 2020“ geht in die Verlängerung. Die Formatvorgaben für die Wettbewerbsbeiträge haben in den letzten Wochen große Verwirrung unter den teilnehmenden Autoren gestiftet. Deshalb sei hier noch mal ganz klar gesagt: Was das Format eurer Einreichung betrifft, drücken wir auch gerne mal ein Auge zu. Wichtig ist aber, dass ihr nicht die 40 000-Zeichen-Grenze überschreitet!

Um euch für die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschädigen, haben wir beschlossen, den Einsendeschluss bis zum 30.September 2010 zu verlängern. Wer jetzt erst auf den Wettbewerb gestoßen ist, kann die Chance also nutzen. Damit niemand benachteiligt wird, können die Autoren, die ihren Beitrag schon eingereicht haben, natürlich bei Bedarf eine Korrekturfassung einreichen. Wir wünschen allen viel Erfolg beim Zeitsprung und freuen uns auf eure Beiträge.

Eine Frage der Formatierung

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Dank den Hinweisen einiger Teilnehmer haben wir uns dazu entschieden, nur noch ein Seitenformat anzugeben statt zwei, weil es nur mehr Verwirrung stiftet. Ursprünglich haben wir DINA5 verlangt, was darauf begründete, dass wir unsere Werke in diesem Format zwecks besserer Lesbarkeit darstellen wollten. Von nun wird da nur DINA4 stehen, neben der Angabe der maximal zugelassenen 40.000 Zeichen.  Diese Angabe sollte nun klarer sein für die Teilnehmer. Wer sein Werk bereits auf DIN A5 formatiert hat, kann es auch ruhig so belassen, wir werden auch diese weiterhin akzeptieren.

Es ändert sich daher faktisch nichts, da ihr mit den bestehenden Formatierungsvorgaben die 40.000 Zeichen nicht überschreiten solltet. Falls doch, dann könnt ihr uns gerne unter info@epidu.de kontaktieren.

Prominentes Jurymitglied für den „Zeitsprung – Köln 2020“

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Bildquelle: http://www.perrypedia.proc.org

Für die Auswertung unseres Literaturwettbewerbs haben wir einen echten Fachmann in Sachen Kurzgeschichtenwettbewerb gewinnen können, der unsere Jury mit seinen literaturwissenschaftlichen Fachkenntnissen und seiner langjährigen Erfahrung mit Kurzgeschichtenwettbewerben bereichern wird.

Prof. Dr. Hans Esselborn lehrt Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität zu Köln und ist Mitveranstalter des Kölner Kurzgeschichtenwettbewerbs, der seit dem Wintersemester 2002/2003 von der Fachschaft Germanistik der Universität zu Köln ausgerichtet wird. Unser neues Jurymitglied hat also nicht nur eine enge Verbindung zu Köln, der Stadt, in der unser Zeitsprung stattfindet, sondern bringt auch einschlägige Erfahrungen im Bereich des Kurzgeschichtenwettbewerbs mit.

Schwerpunkte seiner Lehre und Forschung sind unter anderem Literatur und Naturwissenschaft, also Science Fiction, aber auch interkulturelle Aspekte.  In seinen zahlreichen Veröffentlichungen behandelt Prof. Dr. Esselborn Themen wie Science Fiction im deutschsprachigen Raum, aber auch Science Fiction als Lehr- und Forschungsgegenstand interkul­tureller Deutschstudien und das interkulturelle Potential der Science Fiction.

Seine Fachkompetenz, vor allem im Bereich der Science-Fiction-Literatur, zu der ja im weitesten Sinne auch unser „Zeitsprung“ gehört, wird uns bei der Bewertung der eingereichten Beiträge sehr zugute kommen und uns bei der mitunter sehr schwierigen Auswahl der besten Einreichungen unterstützen. Aber auch der interkulturelle Aspekt in Prof. Dr. Esselborns Forschung ist uns wichtig, denn mit unserer Vorgeschichte für den „Zeitsprung – Köln 2020“ ist es uns gelungen, aktuelle und zum Teil recht brisante gesellschaftliche Themen in unseren Wettbewerb einzuflechten.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. Esselborn und können euch versichern, dass eure Beiträge in guten und äußerst kompetenten Händen sind.

Eine wichtige Frage.

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Liebe Autoren,

wir werden öfters mit der Frage konfrontiert, ob man in Köln leben muss oder kennen sollte, um an Zeitsprung teilzunehmen. Es ist eine berechtigte gute Frage und haben sie deswegen in unsere offzielle FAQ aufgenommen:

Bin ich als Nicht-Kölner beim Wettbewerb nicht im Nachteil?

Nein, du bist keineswegs im Nachteil, wenn du nicht aus Köln kommst oder nicht in Köln wohnst. Zum Einen kann jeder im Internet mehr als genug Informationen über Köln finden, einige Links haben wir euch ja bereits angegeben. Zum Anderen ist es für den Wettbewerb gar nicht notwenig, eine Beschreibung der Lokalität in eurem Beitrag unterzubringen (es sei denn, ihr wollt es so). Die Angaben zum Ort und zu einzelnen Schauplätzen, die wir gemacht haben, sollen lediglich der Inspiration dienen und die Vorgeschichte und ihre Charaktere realistisch wirken lassen. In einer Kurzgeschichte ist es jedoch nicht unbedingt erforderlich, den Schauplatz oder die Stadt detailliert zu beschreiben. Abgesehen davon spielt eure Kurzgeschichte ja in der Zukunft. Niemand weiß, wie Köln zu diesem Zeitpunkt aussehen wird. Euer Beitrag spielt an einem irrealen Ort, ihr könnt also in dieser Hinsicht nichts falsch machen. Und solltet ihr dennoch für euren Beitrag Informationen über die Stadt brauchen, dann ist das Internet ein guter Verbündeter.

„Zeitsprung – Köln 2020“ im neuen Gewand

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Heute präsentieren wir euch das nagelneue Logo für unseren Literaturwettbewerb „Zeitsprung – Köln 2020“.

Der Aspekt der Zeit spielt bei unserem Wettbewerb eine tragende Rolle – und was wäre da passender für das Logo als eine Uhr, die Verkörperung von Zeit, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schlechthin? Wie die Zeiger einer Uhr bewegt sich auch die Stadt Köln und mit ihr das Leben unserer Protagonisten unaufhaltsam auf die Zukunft zu, auf das Jahr 2020.

Also lasst euch inspirieren vom Lauf der Zeit – und natürlich vom Zeitsprung-Logo!

Der Zeitsprung startet.

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Wir begrüßen euch zum offiziellen Start des Schreibwettbewerbs „Zeitsprung – Köln 2020“

Welche tollen Preise die Gewinner unseres Literaturwettbewerbs erwarten, erfahrt ihr unter dem Reiter „Preise“, aber auch in allen anderen Rubriken findet ihr aktuelle Informationen zur Vorgeschichte, den Charakteren, Teilnahmebedingungen und allem Wissenswerten rund um „Zeitsprung – Köln 2020“.

Stellt euch der Herausforderung und wagt mit uns den Zeitsprung ! Wir warten mit Spannung auf eure Kurzgeschichten!

Die Zukunft kann beginnen!

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Herzlich willkommen zum Literaturwettbewerb „Zeitsprung – Köln 2020“ !

Eine echte Herausforderung wartet auf euch, denn bei diesem Wettbewerb sind eure Kreativität, eure Phantasie und euer Talent gefragt. Wagt mit uns den Zeitsprung ins Jahr 2020 und erzählt uns in Form einer Kurzgeschichte, was aus dem Leben unserer 3 Kölner Protagonisten geworden ist. Alle Informationen über die Story, die Charaktere, den Schauplatz und natürlich den Wettbewerb findet ihr auf dieser Seite.

Die Sieger unseres Kurzgeschichtenwettbewerbs werden natürlich prämiert. Als besonderer Leckerbissen ist die Veröffentlichung der Kurzgeschichten zu „Zeitsprung – Köln 2020“ als Anthologie geplant. Außerdem wird es eine Fortsetzung des Wettbewerbs geben, ein weiterer Zeitsprung, dessen Grundlagenstory DEINE Kurzgeschichte sein könnte !

„Zeitsprung – Köln 2020“ ist ein Literaturwettbewerb des EPIDU Verlags. Wir sind ein Web2.0 –Verlag, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, neue Autoren auf dem schwierigen Weg zur Publikation ihrer Werke zu begleiten und zu unterstützen. Dabei setzen wir vor allem auf die Entscheidungskraft der Leser. Auf EPIDU können Autoren ihre Werke einem breiten Publikum präsentieren und sogar von unserem guten Marketingprogramm profitieren. EPIDU-Leser können Romane, Kurzgeschichten und Lyrik kostenfrei lesen und schließlich bewerten. Wir geben Lesern eine Stimme –entscheidet mit, welches Werk verlegt wird !